Über mich

Als damals 1977 im Westen der „deutsche Herbst” tobte, erblickte ich im ruhigen Magdeburg das Licht der Welt. Der Stadt bin ich bisher treu geblieben. Mit meinen mittlerweile 32 Jahren habe ich eine tolle Freundin an meiner Seite und mit ihr zusammen eine sehr süße, aufgeweckte dreijährige Tochter.

Recht interessant war meine Zeit am Hegel-Gymnasium, wo ich 1996 das Abitur ablegte. Im Bunde mit einigen Schulfreunden veranstalteten wir als bekannte “Vereinigte Schulklub J.” regelmäßig – damals legendäre – Schuldiskos, betrieben unseren Schulklub mit Billardtisch und Hifi-Anlage und gaben die Schülerzeitung “UdF – Ursprung der Fehler”, ein zu dieser Zeit in Insiderkreisen hochgelobtes Trendmagazin, heraus.

Anschließend folgte 1996/1997 das Pflichtprogramm des männlichen Bundesbürgers. Anstelle des vom Kreiswehrersatzamt gewünschten Grundwehrdienstes zog ich es moralisch vor, mich zivil zu betätigen und landete in der Rettungsstelle des Städtischen Klinikums Magdeburg (damals noch am Standort Altstadt, den es nicht mehr gibt). Alles in allem war es eine sehr angenehme Zeit.

Nach drei aktiven, lehrreichen Jahren des Studiums „Gesundheitsförderung und –management“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal (mit einem super Vordiplom) konnte ich 2002 mein Wunschstudium an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg beginnen. Im Magisterstudiengang bemühte ich mich eifrig und leidenschaftlich um wissenschaftliche Kenntnisse und Erkenntnisse in der Germanistik, Pädagogik und Soziologie. Ein Teil meiner bisherigen Hausarbeiten aus allen drei Studienfächern wurde bereits veröffentlicht und kann bei Interesse über amazon.de und hausarbeiten.de bezogen werden. Das Thema der Magisterarbeit in meinem Hauptfach Germanistik mit Studienschwerpunkt Sprachwissenschaft (v.a. politische und Mediensprache) war die wissenschaftliche  Analyse der politischen Sprache im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt 2006 und wurde mit 1,7 bewertet. Wenngleich ich wegen zahlreicher Nebenjobs und meiner Vaterschaft etwas mehr Zeit benötigt habe, konnte ich mein Studium im Juli 2009 mit der Gesamtnote 1,6 beenden und darf mich seither Magister Artium (M.A.) nennen.

Seit März 2009 bin ich neben meiner langjährigen Arbeit als Diskjockey als freiberuflicher Redakteur tätig – ein Job, der meinen Vorstellungen von Kreativität, Eigeninitiative und Selbstorganisation sehr entgegenkommt und insgesamt großen Spaß macht. In der Rubrik Texte finden Sie meine bisher publizierten Artikel.

Dennis Hippler
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